Limits und Formate

Limits können sich je nach Tool, Dokumentkomplexität und aktueller Auslastung ändern. Der Upload-Dialog zeigt den maßgeblichen Wert für die laufende Sitzung.

Diese Seite erklärt, wie das Limit-Modell zu lesen ist und was Sie versuchen können, wenn eine Datei beim ersten Versuch nicht verarbeitet wird.

Limits hängen vom Tool und von der aktuellen Last ab

Maximale Größe, Dateianzahl, Seitenzahl und Gesamtvolumen können je nach Workflow und Betriebszustand variieren.

Große oder komplexe Dateien brauchen mehr Zeit

Auch wenn der Upload erlaubt ist, hängt das Ergebnis zusätzlich von Dokumentstruktur und eingebetteten Daten ab.

Der Uploader ist die aktuelle Referenz

Der Wert in der Upload-Oberfläche ist als gültiges Session-Limit zu verstehen, nicht als alte statische Zahl aus einem Hilfetext.

Bei Fehlern Datei verkleinern oder Aufgabe aufteilen

Wenn eine Datei nicht durchläuft, versuchen Sie eine kleinere Quelle, ein geteiltes Dokument oder ein passenderes Tool.

Wie das Limit-Modell gelesen wird

Limits setzen realistische Erwartungen vor dem Upload. Bei manchen Tools ist die Dateigröße entscheidend, bei anderen Seitenzahl oder Gesamtvolumen aller Dateien innerhalb einer Aufgabe. Deshalb kann dasselbe Dokument in einem Workflow funktionieren und in einem anderen scheitern.

Wenn der Upload sofort abgelehnt wird, prüfen Sie Format, Dateigröße und ob sich die Aufgabe in zwei kleinere Schritte aufteilen lässt. Das hilft besonders bei langen Scans, schweren PDF-Dateien und Bündeln mit vielen Anhängen.

Zurück zu den Hauptbereichen

Nach der Prüfung der Limits können Sie im Katalog zur passenden Verarbeitung innerhalb derselben Sprache zurückkehren.